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Hilterhaus-Stiftung kommt zur Vernissage der Kunstfrei(h)zeit

"Räume schaffen": Das war das Motto in den Faschingsferien der Kunstfrei(h)zeit.  Die Junge Kunstschule Ansbach, kurz Juks, bot drei Workshops an.

Ein Märchen-Bühnenbild in einer Schuhschachtel entwerfen, gerne auch verfremdet um Geschichten neu zu konzipieren, im Bild ein Bühnenbild, dass das Märchen Rapunzel interpretiert.

Einen Bauwagen mit gebastelten Tischen und Stühlen ausstatten oder mit Graffiti mit Papier behängte Wände befüllen.

Räume füllen- vom kleinen (Schuhkarton), zum mittleren (Bauwagen) und vom großen Raum (Graffiti).

Der Workshop Graffiti fand unter der Bezeichnung "Doodle-Domain" statt mit Nicole Weidner. 

Herr Hilterhaus ließ sich von den Zeichnungen bei der Vernissage, die mehr als ein Gekritzel sind, auf Englisch "Doodle", inspirieren.

Hanna Nagel möblierte mit Kindern und Jugendlichen den Bauwagen , die "Möbel" wurden zusätzlich im Kleinformat gebastelt, damit man diese wie auch die Bühnenbilder nach der Ausstellung mit nach Hause nehmen kann.

Die Bühnenbilder entstanden im Workshop von Sabine Effnert, der Puppenspielerin vom Theater Ansbach. 

Juks-Leiter Peter Theil war von den Ergebnissen bei der Vernissage begeistert. Und Elisabeth Meisel, die Organisatorin der Veranstaltungen der Reitbahn R3, lobte neben den Kunstwerken auch die tolle Teamarbeit der Kinder und Jugendlichen. Hier entstanden "echte Freundschaften". Ferner dankte sie noch einmal der Hilterhaus-Stiftung für die Spende über 2.000 €, die die Veranstaltung maßgeblich unterstützte.